Pfarrer Bruno Bader geht nach 18 Jahren Ende März geht vorzeitig in Pension. «Es ist schön, so aufzuhören», sagt er im Gespräch mit dem «Anzeiger von Saanen».
320’000 Abonnenten, rund 128 Millionen Franken Umsatz und immer mehr Skigebiete im Magic Pass: CEO Sébastien Travelletti erklärt, warum Gstaad vom Abo profitiert, weshalb kleine Skigebiete wichtig sind und wie die Einnahmen im System verteilt werden.
Zum ersten Mal seit 28 Jahren trug das Feuerwehrkader des Kantons Bern sein traditionsreiches Skirennen nicht in Adelboden, sondern im Saanenland am Wasserngrat aus – ein Tag voller Sport, Kameradschaft und besonderer Augenblicke.
Nach Jahren der Analyse liegt nun der Masterplan zur Schulraumplanung vor. Er zeigt, wie die vier Hauptstandorte Ebnit, Rütti, Saanen und Schönried erneuert und erweitert werden sollen – und welche Investitionen dafür in den kommenden Jahrzehnten vorgesehen sind.
An der Junioren-Weltmeisterschaft in Narvik mischen die Saaner Skitalente vorne mit und fahren bei den Speed- und Teamdisziplinen erste Top-10- und Top-20-Ränge heraus. So Dania Allenbach aus der Bissen, die im Super-G den vierten Platz holt.
Der Saaner Para-Snowboarder Fabrice von Grünigen stürzte im ersten offiziellen Training in Cortina. Dabei habe er sich eine Gehirnerschütterung zugezogen, wie Swiss Paralympic in einer Mitteilung schreibt.
Am 11. Februar wurde die Genossenschaft SanVetia Gesundheitsversorgung gegründet. «Um für eine verantwortungsvolle Entwicklung der Gesundheitsversorgung in der Region Simmental-Saanenland und darüber hinaus neue Wege zu gehen», wie es in einer Medienmitteilung heisst.
FRAGEN AN MARIANNE HERBST-STAUFFER
Wieder ist es so weit. Am Samstag, 21. März, am Samstag, 28. März, und am Sonntag, 29. März, lädt das Chörli Lauenen zu Konzert und Theater in der Turnhalle ein.
Gemeinde Saanen
Konzerte mit Theater des Jodlerklubs «Bärgfriede» haben Tradition. Schon zur Premiere am vergangenen Freitag strömten viele Jodel- und Theaterfans ins Landhaus.
Die Wasserngrat 2000 AG steigert den Umsatz leicht und verbessert das operative Ergebnis, schreibt jedoch erneut einen kleinen Verlust. An der Generalversammlung stand neben den Zahlen vor allem der Generationenwechsel im Zentrum: Antoine Spillmann übernimmt das Präsidium – und will den traditionsreichen Berg fit für eine Zukunft auch ohne Schnee machen.